Nummer 3 = 180km

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Der dritte Tag ist vorbei. Nun stecken immerhin schon 180km in meinen Beinen u weiter gehts.

Werden heute in Pisa Nord am Strand nächtigen bevor es morgen weiter nach Calafuria geht.

Heute bin ich ca 40km auf der Strandpromenade zwischen, Geschäften, Bars, Restaurants, Touris, Kinder, Hunde, Jogger und Strassenverkäufer kreuz und quer gelaufen😉

Die Sonne scheint, es ist warm und die Kilometer purzeln wie von selber, yesss…

2ter Tag runtergespult

imageimageimageHeute ging es bis nach Lerici, wieder ca 60km weit. Ziemlich viele Höhenmeter liegen an dieser 5 Terre. Meine Beine lassen grüssen und halten tapfer dagegen😉

Als Belohnung durften wir mit wunderschönen Meeresblick nächtigen😃

Erster Tag Laufstrecke absolviert

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Der erste Tag war anstrengender als erwartet. Nach einem ziemlichen Regenguss frühmorgens konnten wir erst gegen 10:30h Genua verlassen.

Die schwülen Temperaturen haben es schon noch in sich und das Gelände ist der Küste entlang ziemlich kupiert eigentlich nach meinem Geschmack😉

Heute Nacht werden wir in Framura verbringen und morgen gehts Richtung La Spezia, Tagesausbeute ca. 60km👍

Genua wir sind da…

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Yess Rennrad Etappen bis Genua gut überstanden😉 Resüme, einen Platten, einen Adduktorenkrampf am St.Bernhard u viel Schweiss, hehe…

Grosses Dank an Toni, Betina, Harry u der treuen Begleiterin „Lucy“!!!

Merci vielmals auch an Romeo für das spontane Trikotsponsoring!

Ab Mittwoch darf ich endlich meine Laufschuhe binden, yepaaa, freue mich riesig drauf gemeinsam mit Harry u Lucy an meiner Seite nach Rom zu laufen, jupidu😃

Erster Tag bravouros überstanden…

imageGemeinsam mit Harry bin ich heute unter Verabschiedung von sehr guten Kollegen am Kappäliplatz in Gstaad um 12:45h gestartet. Der  Wettergott meinte es gut mit uns und wir hatten perfektes Rennvelowetter über Col de Pillon und Col de la Croix bis nach Martigny.

Grosses merci an Toni Brand und Chaletbau Annen für das gesponserte Näscht im Motel de Sports in Martigny😉

Wir freuen uns auf den morgigen Tag und werden mit Rückenwind von „Lucy“ und Toni über den grossen St. Bernhard bis nach Aosta durchfegen.