

Regen Regen Regen, die ganzen 57 km lang. Innsbruck liegt hinter mir. Und beinahe kam es zu einer schwimmenden Innüberquerung, nasser konnte es sowieso kaum noch werden. Danke liebe Schwester für das warme trockene Zimmer.
Archiv für den Monat Juli 2014
Höhenmeter um Höhenmeter
Der Gerlospass hats in sich – ich weiss nicht wer mehr schnaufen musste bis die 1600m.ü.M erreicht waren: Bus oder Läufer… Aber dank gestrigem Ruhetag bei den Hölzls inklusive professioneller Versorgung von Johannes und Eva läuft sich alles ein bisschen einfacher. Es hat jedenfalls ein bisschen weiter gereicht als bis Schlitters.
Und hallo Marco, schön hasts Du trotz unangenehmen Zugverspätungen schlussendlich bis nach Zell geschafft. Ich freue mich auf die Deinige Begleitung in den nächsten Tagen!
Endspurt vor der Pause
Vielen Dank an Roland Radacher und Familie. Die Nacht von Samstag auf Sonntag im NHL Nachwuchszimmer war sehr erholsam und das Profi-Tapen machte leichte Beine…

Die Strecke bis nach Mittersill war eben, ruhig und ein bisschen abseits des Verkehrs. Sehr schön. Jedoch mitunter auch gefährlich, wie unschwer auf dem Schild zu erkennen ist treibt da eine wilde Schmalspurbahn ihr Unwesen.

Überraschender Familienbesuch brachte freudige Abwechslung.

stachlige Strassen, farbige Beine




Man beachte den Stachel in Bild Nr. 1. Die Haut war zum Glück nur eingedellt – aber der hat tatsächlich die Sohle durchbohrt. Die Tapes haben aber nichts damit zu tun, die sind um ein bisschen Abwechslung in die Sache zu bringen, so wird alles ein bisschen bunter 😉
Heute musste in der Mittagszeit der Bus gewatet werden – grad heute muss das Bett halten, wo wir doch zum ersten Mal im Bus übernachten.
Der zweite Teil der Strecke war wieder schön zum Laufen- gut ausgebaute Fahrradwege ohne grossen Verkehrslärm.
Übers Ziel hinausgeschossen


Ein bisschen Zwicken hier – ein bisschen Zwacken da, aber im Gesamten läufts rund. Nach Kohlehydraten in Reitdorf und Siesta am dorfeigenen Badesee konnte ich noch einmal so richtig weiterziehen und bin in St. Johann im Pongau gelandet. Übernachten werden wir trotzdem in Wagrein in einem wunderbaren Appartement bei den Rieplers auf dem Jandlerbauerhof. Danke Elfi und Heinz fürs ermöglichen.
100km in den Waden
Dank Astrid Vierthaler war der zweite Tag als hätte es den ersten nicht gegeben. Die Massage wikte Wunder, unverkennbar die fachkundigen Hände.

Die Sonne war stetiger Begleiter, die Strecke entlang der Enns über Pruggern nach Pichl erwies sich als schöner Fahrradweg in idyllischer Landschaft.

Der Sommer ist zurück – Sonnencreme wurde genutzt, kurzes Beinkleid montiert.

Und dank Helga Wildbolz kommen wir zu einer erholsamen Nacht in der Schistube Steiner in Ramsau am Dachstein.
Erster Tag geschafft
ein grosses Danke an Markus Pichler, das Hotel ist wunderbar.





